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Messwerkzeuge und Prüfgeräte

Messwerkzeuge, Prüfgeräte

Mit den richtigen Messgeräten können verschiedenste Messgrößen einfach und schnell ermittelt ermittelt werden.

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Thomas Sessel
Thomas Sessel
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Mit Messgeräten die Arbeit erleichtern

Egal ob in der Fertigung die benötigten Abmessungen ermittelt, in der Qualitätssicherung das gefertigte Produkt überprüft oder bestellte Ware auf Genauigkeit geprüft werden soll, für viele Vorgänge und Anwendungen sind qualitativ hochwertige und genaue Messmittel und Prüfmittel essenziell. Vom „Allrounder“, dem Messschieber, bis hin zu den „Spezialisten“ wie Bügelmessschrauben, Innenmessschrauben, Höhenmessgeräten, Messuhren, Anschlägen, Bandmaßen, Multimeter oder Temperaturmessern – mit Messgeräte werden in Industrie und Handwerk viele Messgrößen ermittelt und die Arbeit enorm erleichtert.

Auf einen Blick
    Messschieber und Spannungsmessgerät auf einer Werkbank
    Sowohl analoge als auch digitale Messwerkzeuge bieten Vorteile und Nachteile. Auf welche Variante die Entscheidung fällt, hängt vom Anwendungsfall, den Anforderungen an die Geräte sowie dem Geschmack des Anwenders ab.

    Digitale Messgeräte vs. analoge Messgeräte – die Vorteile und Nachteile

    Sowohl analoge Messmittel als auch digitale Messmittel bieten Vorteile, aber auch Nachteile.

    • Ablesen der Messergebnisse

      • Analoge Messmittel: Bei analogen Messgeräten müssen die Messergebnisse an diversen Strichen, Skalen oder Uhren abgelesen werden. Das ist je nach Messmittel unterschiedlich und erfordert daher ein gewisses Maß an Wissen und Erfahrung. Während bei handelsüblichen Maßstäben oder Rollmetern einfache Zahlen und Teilstriche abzulesen sind, gibt es beispielsweise bei Messschiebern zusätzlich einen Nonius zum Ablesen feinster Unterteilungen. Bei Bügelmessschrauben kommt dafür eine Skala in Form einer Trommel zur Anwendung. Die Vielfalt ist also sehr groß. Neben der Komplexität durch verschiedene Messergebnisanzeigen können schlechte Lichtverhältnisse und mangelhafte Qualität der Beschriftung das Ablesen der Messergebnisse auf analogen Messgeräten zusätzlich erschweren.

      • Digitale Messmittel: Bei digitalen Messgeräten wird das Ergebnis auf einer Anzeige dargestellt – so kann das Messergebnis einfach und schnell abgelesen werden.

    • Robustheit

      • Analoge Messmittel: Für analoge Messgeräte spricht, dass sie meist unempfindlich sind und sich auch in der Werkstatt bei Staub und mit öligen Fingern verwenden lassen.

      • Digitale Messmittel: Digitale Messgeräte reagieren sehr empfindlich gegenüber Öl, Wasser oder Staub. Es sollten daher immer Messwerkzeuge mit entsprechender IP-Schutzklasse gewählt werden.

    • Dokumentation der Messergebnisse

      • Analoge Messmittel: Messergebnisse, die mit analogen Messgeräten bestimmt wurden, müssen manuell dokumentiert werden.

      • Digitale Messmittel: Digitale Messgeräte bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse unkompliziert direkt auf einen PC zu übertragen. So sind die Messergebnisse immer schnell am richtigen Ort dokumentiert und können jederzeit wieder aufgerufen werden.

    • Preis

      • Im Vergleich zu analogen Messgeräten ist der Anschaffungspreis für digitale Messgeräte höher.

    • Stromversorgung

      • Bei digitalen Messwerkzeugen muss für die Stromversorgung immer eine Batterie vorhanden sein – es sei denn, es kommen Solar-Messmittel zum Einsatz.


    Einfache Dokumentation von Messergebnissen

    Mit zunehmender Digitalisierung reicht es nicht mehr, einfach nur einen Wert zu ermitteln. Für die Fertigung und speziell auch in der Qualitätssicherung ist es wichtig und notwendig, die Messergebnisse zu dokumentieren. Dank Datenübertragungssystemen für Messmittel, wie beispielsweise dem System U-Wave von Mitutoyo, können die Ergebnisse direkt mithilfe einer entsprechende Software an den PC übertragen werden.

    Messschieber mit U-Wave und Bluetooth-Zeichen

    Dazu wird ein entsprechender, auf das Messmittel abgestimmter Sender benötigt, der mittels Funk oder Bluetooth die Daten drahtlos an einen am PC angeschlossenen Empfänger übermittelt – teilweise auch über weite Strecken problemlos. In einer geeigneten Software können die Messergebnisse dann weiterverwendet werden. Die Daten können beispielsweise zur Dokumentation oder als Nachweis für die Qualitätssicherung sowie bei Reklamationsfällen dienen, aber auch für die weitere Fertigung verwendet werden oder direkt in technische Zeichnungen überspielt werden – die Anwendungen sind breit gefächert. So können Messdaten spielend einfach digital dokumentiert werden.


    Prüfung von Messmitteln

    Es gibt bei Messmitteln keine gesetzlichen Vorschriften, die einen bestimmten Prüfzyklus vorschreiben. In der ISO-9001-Zertifizierung wird jedoch zumindest das Prüfen von Messmitteln in regelmäßigen Abständen oder vor der Verwendung vorgegeben:

    „Soweit zur Sicherstellung gültiger Ergebnisse erforderlich, müssen die Messmittel a) in festgelegten Abständen oder vor dem Gebrauch kalibriert oder verifiziert werden anhand von Messnormalen, die auf internationale oder nationale Messnormale zurückgeführt werden können …“

    In den meisten Fällen definieren also die Unternehmen selbst, wann geprüft wird. Üblich ist ein jährliches Intervall, für Messwerkzeuge, die ständig in Gebrauch sind, kann auch ein kürzeres Prüfintervall sinnvoll sein.

    Zur schnellen Überprüfung können Endmaße eingesetzt werden, die je nach Genauigkeitsklasse einen bestimmten Wert haben, den auch das entsprechende Messmittel anzeigen sollte.

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